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DashDAQ Tips und Tricks


Download Excel-Datei (Erklärung zu wichtigen Signalen mit Beispielen)

Zusätzliche Sensoren (Öldruck, Öltemperatur) anschließen

Tips zum DashDAQ Einbau

Einbaubeispiel im FORD Focus (LINK)

Einbau Ladedrucksensor und Öltemperatursensor im FORD Focus

Leistungssteigerung mit Hilfe des DashDAQ (LINK)

Klopfmonitor (in Arbeit)

Beschleunigungssensor (in Arbeit)

Leistungsberechnung (in Arbeit)

Eigenes Skin Design erstellen (in Arbeit)



Anleitung zum Anschluß von Öldruck- und Öltemperatursensoren:

1. Möglichkeit:

Ihr könnt alle PLX Sensoren mit dem  5V Ausgang anschließen. Somit könnt ihr eine lineare 0-5V Spannung messen und den umgerechneten Wert in Druck oder Temperatur auf dem DashDAQ anzeigen.

2. Möglichkeit:

Ihr könnt das DashDAQ auch direkt (ohne PLX 5V Umwandler) an die Druck/Temperatursensoren anschließen.

In der Theorie ist das etwas komplizierter, aber in der Praxis einfach und günstig.
Ihr braucht dazu nur einen Widerstand (z.B. 1000 Ohm für die Temperatursensoren - 220 Ohm für den Drucksensor). Den Widerstand bekommt ihr von mir.

Hier der Schaltplan:           DashDAQ Sensor-Anschlussplan

Ich habe das mit meinen (NTC) Öltemperatur und Lufttemperatursensoren getestet. Da eine direkte Messung der Sensoren stattfindet, ist dieser Anschluss genauer als die doppelte Umrechnung mittels der PLX Box. Durch den Widerstand wird der 0-5Volt Messbereich weitestgehend ausgenutzt.

Gute Sensoren kosten 20-30 Euro. Das DashDAQ Anschlusskabel kostet 29 Euro. Die Ölfilter-Sensorenadapterplatte kostet 35 Euro.

Wichtig bei den Sensoren:

1. Das Gewinde muss passen !!! Meist 1/8-27 NPT. Das ist konisch und ist das einzige Gewinde das die Ölfilteradapterplatten haben. Das kann problemlos in ein M10x1,0 Gewindeloch geschraubt werden. Der Druck im Gewinde ist nicht axial sondern radial (nach außen). Das Gewinde kann also niemals ausreisen - vorher gibt es einen Riß im Bohrloch. Trotzdem nicht zu fest anziehen.
2. Die Widerstandskurve wäre hilfreich. Man könnte diese auch selber ausmessen .
3. Die Sensoren sollten 2 Kabel besitzen und nicht direkt auf Masse gehen

Ich empfehle Sensoren (Druck und Temperatur) mit der einheitlichen VDO Kennlinie von RAID/Prosport Instrumenten. Die  Preise sind 19 Euro für den Öltemperatursensor und 29 Euro für den Öldrucksensor.
Aus der Widerstandskurve bekommt man mit Excel eine Kennlinie inkl Formel. Daraus erstellt ihr eine Datei mit 1024 Werten, die in das DashDAQ geladen wird. So bekommt ihr super genaue Messwerte. Bei der Erstellung der Messwertdatei kann ich euch gerne helfen.

Ihr könnt auch mehr als 2 Sensoren anschliessen und mit einem 2 Wege-Schalter umschalten.

   

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Beispiel-Anleitung zum Einbau des DashDAQ:

So, wie versprochen ein Vorschlag zum Einbau in eurer Auto. Den genauen Einbauort könnt ihr selber bestimmen. Es gibt ein paar Möglichkeiten (z.B. an die Dachkonsole bzw. in die Nähe des Rückspiegels).

Bei der DashDAQ-Halterung ist es mir wichtig, dass das DashDAQ drehbar und abklappbar sein soll. Zudem solle man es leicht abnehmen können und ausreichend stabil sein, dass es beim Fahren nicht vibriert.

Die Lösung ist die originale Halterung (Klapp- + Kippmöglichkeit und abnehmbar) in Verbindung mit einer Halteplatte oder Schraube, mit der man das ganze drehbar machen kann. Die Kippmöglichkeit der original Halterung reicht auch aus, um das DashDAQ für eine bessere Sicht zum Fahrer zu kippen. Benötigt man es nicht oder als Diebstahlschutz, klappt man das DashDAQ nach oben.

Anleitung:
Als Erstes drückt ihr den Stift aus der Halterung der den Kipphebel und den Saugnapf festhält. Dann bohrt ihr mittig ein 5-6mm Loch (siehe Bild). Die Halterung kann mit dem Loch immer noch mit dem Saugnapf benutzt werden.

Als Halteplatte kann entweder ein Plastikteil im Dachhimmel, Plexiglas (4mm) oder das gezeigte Protex Light (LINK) benutzt werden. Beides lässt sich gut zuschneiden und mit einer Heißluftpistole passend biegen. Ich empfehle das Plexiglas. Es ist stabiler und sieht edel aus. Zum Biegen muss es sehr heiß werden!

Darin bohrt ihr ebenfalls ein Loch und schraubt die Halterung mit einem 45mm Bolzen plus Beilagscheiben plus Sicherungsmutter an. Diese Platte schraubt ihr mit Blechschrauben an den Dachhimmel (nicht ins Blech!). FERTIG. Diese "Spezialschraube" bekommt ihr kosenlos bei mir.

Den Haltearm könnt ihr umdrehen. Auf beiden Seiten ist die Reibung stark genug das er sich nicht absenkt. Den Kugelkopf könnt ihr auch mit dem Ring feststellen.

Somit ist das Ganze drehbar, klapp- und kippbar sowie abnehmbar.
Wenn ihr wollt lege ich die passende Schraube mit Mutter mit ins Paket. Das Plexiglas gibt es im Baumarkt für 5 Euro.

          
       

 

Hier ein Link, wie ich das in meinem Ford Focus eingebaut habe .... Dacheinbau im Ford Focus

 

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Anleitung zum Einbau eines Ladedrucksensors und Öltemperatursensors:

Die Bilder stammen von meinem FORD Focus. In anderen Autos ist der Einbau ähnlich.

Benötigte Teile:

  • DashDAQ Ladedrucksensor
  • RAID Öltemperatursensor
  • Equus Ölablassadapter
  • DashDAQ Datenanschlusskabel
  • Unterdruckschlauch und T-Stück
  • 1000 Ohm Widerstand
  • Kabel
  • Kabelbinder
  • Schrumpfschlauch
  • Feuerzeug
  • Auffangschüssel für das Öl (beim Einbau des Sensors)


Öltemperatursensor mit Adapter für die Ölablassschraube


DashDAQ Ladedrucksensor (der Stecker wird nicht benötigt und kann abgeschnitten werden)


Datenanschlusskabel (der RS232 Stecker wird nur für das Zeitronix benötigt)

 

Benötigtes Werkzeug:

  • Lötkolben
  • Kabelschneider
  • Nuss für Ölablassschraube
  • Drehmomentratsche

Als Erstes muss das DashDAQ mit dem OBD2 und dem Datanschlusskabel im Auto befestigt/eingebaut werden. Hier mein Vorschlag (LINK). Das Datanschlusskabel muss zum Handschuhfach geführt werden. Dazu muss das Handschuhfach ausgebaut werden.


Das ausgebaute Handschuhfach - da ist viel Platz dahinter


An der rechten A-Säule habe ich das Datenanschlusskabel verlegt. An der linken A-Säule ist das OBD2 Kabel.


Hier führe ich die fünf Kabel vom Motorraum in den Innenraum hinter das Handschuhfach. Der kurze Schlauch dient zum Scheuerschutz.

Als Nächstes baut ihr den Öltemperatursensor ein. Dafür muss das Auto aufgebockt werden und der Unterbodenschutz abgenommen werden. Dann lege den Öltemperatursensor bereit. Der ist schon in dem Adapter (wenn möglich mit einem Hydraulikdichtmittel oder Schraubensicherung) eingeschraubt. Das 1/8 NPT Gewinde ist konisch, dichtet sich somit von selber ab. Trotzdem nicht zu stark einschrauben, da die Kräfte radial wirken und somit den Adapter zerreißen können.

Die Schüssel unter die Ölwanne stellen und die Ölablassschraube aufdrehen. Die Schraube vorsichtig entfernen und schnell den Finger oder den Öltemperatursensor in das Loch stecken. Mehr als 100ml Öl geht da nicht verloren. Dann den Öltemperatursensor mit dem Adapter festschrauben (Drehmoment beachten).


 

Löte die beiden Stecker des Öltemperatursensors an ein Kabel und verlege das Kabel mit ausreichend Kabelbindern zum Loch, welches zum Innenraum führt.

Dann baust du den Ladedrucksensor ein. Du benötigst einen Unterdruckschlauch. In unserem Fall nutzen wir den zum Turbolader. Um da heran zu kommen, muss du die obere Abdeckung des Motors entfernen.


Das das T-Stück an den Schlauch anschließen und den Ladedrucksensor mit Kabelbindern befestigen.


Der kleine Filter ist beim elektronischen Ladedruckregler Apexi AVC-R dabei und muss nicht eingebaut werden.

Der Ladedrucksensor hat drei Kabel und einen Stecker. Den Stecker musst du abschneiden und die drei Kabel bis in den Innenraum verlängern. Hinter demHandschuhfach kommen alle Kabel zusammen (2x Öltemperatursensor, 3x Ladedrucksensor, das Datenanschlusskabel).

Löte nun folgende Kabel zusammen und schütze die Lötstellen mit Schrumpfschlauch:

Datenanschlusskabel PINK an Ladedrucksensor ROT und 1000 Ohm Widerstand
Datenanschlusskabel GRÜN an Ladedrucksensor WEISS
Datenanschlusskabel SCHWARZ an Ladedrucksensor SCHWARZ und Öltemperatursensor SCHWARZ
Datenanschlusskabel  WEISS an Öltemperatursensor WEISS und 1000 Ohm Widerstand

 

FERTIG. Bevor du das Handschuhfach einbaust solltest du die Messwerte überprüfen. Dazu musst du das DashDAQ auf die Sensoren einstellen.
Du benötigst auf jeden fall die Öltemperaturkurve des Ölsensors. Hier ist sie zum Download. Diese Datei speicherst du auf der SD-Speicherkarte im Verzeichnis "transfer".

Wenn du den FODR Focus Skin im DashDAQ installiert hast, dann kannst du diese DashDAQ.config installieren.
Wenn du einen anderen Skin hast, dann kannst du diese DashDAQ.config installieren, die dir die Sensoren auf dem Default Skin anzeigen.
Speicher die Datei auch im Verzeichnis "transfer" und benenne sie in DashDAQ.config um. Unter Setup/Memory Card/Install/Config File kannst du die Dateien installieren.

Ich empfehle mit Nachdruck zuvor deine eigenen Einstellungen in die DashDAQ.config auf der Speicherkarte zu sichern und dann auf deinen Computer zu kopieren. Ansonsten sind alle Einstellungen überschrieben.

Für den Ladedrucksensor (analog 1) benötigst du einen Analog Input Treiber, für den Öltemperatursensor (analog 2) einen Non Linear Analog Input Treiber.

Das sind die Parameter:

Analog Input

Correction Factor:  102
Correction Offset:  -151
Corrected Reading Name: Ladedruck
Corrected Reading Units:    
Corrected Reading Min:  -100
Corrected Reading Max:  200

Non Linear Analog Input

Conversion Data Filename: oiltemp.config
Signal Name: Oil_Temp
Units Name:

Die genaue Beschreibung der Einstellungen und Parameter ist in der DashDAQ Anleitung beschrieben. Es macht keinen Sinn dies hier zu wiederholen.

Viel Spass mit den neuen Messwerten.

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Anleitung zum Einbau eines Klopfmonitors (folgt):

 

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Anleitung zum Einbau eines Beschleunigungssensors (folgt):

 

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Leistungsberechnung (folgt):

 

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Eigene Skins erstellen (folgt):

 

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